|
Sicherheit
Gebiete, die eventuell unsicher sein könnten, liegen mehrere 100 km weiter östlich in der Sahara.
Mit Begleitfahrzeugen sind wir ca. 15 Fahrzeuge, was auch zur Sicherheit beiträgt. Die Bevölkerung weiß, dass wir ein Hilfskonvoi sind und bemüht sich, dass der Konvoi reibungslos durchkommt. Auf allen bisherigen Reisen wurden wir immer besonders freundlich empfangen und immer wieder eingeladen. Die Rallye wird von einheimischen Fremdenführern und Gendarmerie begleitet.
FAQ - Allgemeines
Dauer
Die Rallye erreicht nach 19 Tagen Bamako; die Fahrzeuge werden verkauft. Der Zeitpunkt des Rückfluges ist individuell gestaltbar.
Ausrüstung
Campingausrüstung
Frische Lebensmittel gibt es unterwegs ausreichend.
Bitte Einreisebestimmungen der einzelnen Länder beachten!
Temperatur
Nachts bis +5 °C und tagsüber bis +40 °C
Man muß in der Wüste nicht schön sein! Nehmt alte Kleidung mit, die Ihr dann verschenkt.
Fahrzeug
Es ist kein Allradfahrzeug nötig, jedoch von Vorteil; Allradfahrzeuge sind auch besonders gut zu verkaufen.
Keinesfalls sollte das Fahrzeug tiefergelegt sein.
Dieselfahrzeuge werden in Westafrika bevorzugt, auch ist der Transport von Diesel in Kanistern (40 l) unproblematischer.
Das Fahrzeug muß selbstverständlich verkehrssicher sein.
Bei Fahrzeugen mit tiefliegender Ölwanne sollte spätestens im Süden Marokkos ein Ölwannenschutz montiert werden.
Hochlegen ist in Dakla billig.
Die Ausrüstung legt man in Plastikkisten auf die man eine Matratze und fertig ist das Bett.
Manchmal besteht auch die Möglichkeit, ein Auto zu überführen oder als Beifahrer mitzufahren.
Fahrzeugausstattung
Zwei Ersatzräder auf Felge, Wagenheber, Radkreuz
Luftpumpe, Werkzeug
Abschleppseil
2 Warndreiecke, Warnweste, Erste Hilfekasten, Feuerlöscher
Ersatzteile für das Fahrzeug
Sandbleche (Bretter oder Ähnliches geht auch), eine Schaufel; Winterreifen sind von Vorteil, weil man im Gelände nicht so schnell einen Platten fährt.
Einreisebestimmungen
Einreisebestimmungen der bereisten Länder beachten.
Ein Visum ist für Mauretanien und für Mali erforderlich.
Führerschein
Ein internationaler Führerschein ist erforderlich.
Gesundheit
Vorgeschrieben ist die Impfung gegen Gelbfieber.
Empfehlenswert ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, Diphterie, Tetanus.
Malariaprophylaxe sollte genommen werden.
Im Januar gibt es fast keine Mücken. Wir selbst nehmen keine Malariatabletten, ziehen
aber abends lange Hosen und Hemden an und sprühen uns mit Autan-Sportiv ein. Beim Schlafen nehmen wir ein Moskitonetz. In den hinteren Autofenstern kleben wir auch ein Mückennetz, damit beim Lüften keine Moskitos reinkommen, so schlafen wir ungestört im Auto. Die letzten 20 Jahre haben wir persönlich damit die besten Erfahrungen gemacht.
Für die Gesundheit ist zuerst der Hausarzt und zusätzlich ein Tropenmediziner zuständig.
Den internationalen gelben Impfausweis unbedingt mitführen.
Es sollte eine Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport abgeschlossen werden.
Eine Reiseapotheke mit Medikamenten gegen Durchfall und Kopfschmerzen sollte mit
dabei sein. Der Erste Hilfekasten im Fahrzeug sollte noch aktuell sein.
Kosten
Beim Rückflug ist mit ca. € 500,- pro Person zu rechnen.
Bei der Rallye sollte mit Ausgaben von € 2000,- gerechnet werden, dies ist jedoch
individuell abhängig.
Die Reisewährung ist der Euro. EC– oder Kreditkarte kann in Marokko benutzt werden.
Bei den Grenzübertritten fallen für die Teilnehmer keine Kosten an, diese sind Leistungen der Veranstalter. Die Fahrzeugversicherung falls notwendig trägt jedoch der Teilnehmer.
Übernachtungen
Jeder kann übernachten wie er will, in Hotels, Herbergen, Campingplätzen oder sein Lager mit uns in freier Natur aufschlagen.
Auf der gesamten Strecke besteht immer wieder die Möglichkeit auf Campingplätze oder Hotels zu übernachten. Beim Zelt auf ausreichende Größe und Moskitonetz achten.
Essen und Trinken
Unterwegs kann man In den Restaurants ohne Bedenken essen. In den größeren Orten
gibt es Supermärkte. Die Grundausstattung an Lebensmitteln kann man sich bereits in Deutschland besorgen. Wer will kann abends am Lagerfeuer oder auf seinem Gaskocher kochen.
Auf der gesamten Reise darf man auf gar keinen Fall Wasser aus den Leitungen trinken. Getränke können auch unterwegs, besonders in Marokko gekauft werden.
Tankstellen
Unterwegs gibt es genügend Tankstellen, jedoch sollte für die Etappe in der Wüste ca. 40 l Treibstoff in Kanistern mitgeführt werden.
Route
Die Route kann individuell eingeteilt werden, technische Unterstützung gibt es jedoch nur
auf der angegebenen Route zur angegebenen Zeit. Die Pflichttreffpunkte sind einzuhalten.
|
 |